Erbrecht
Gestaltungsmöglichkeiten im Pflegefall

Der Tod, ein Thema, das keiner gerne anspricht. Doch nur wer eine letztwillige Verfügung trifft oder aber eine Verfügung unter Lebenden vornimmt, kann sicher sein, dass der eigene Wille nach dem Tode umgesetzt wird und auch sichergestellt ist, dass das Vermögen der Familie erhalten bleibt.
Im Vortrag werden zunächst kurz die Grundzüge des Erbrechts unter Berücksichtigung der ab dem 1.1.2010 geltenden Änderungen dargestellt.
Der Hauptbestandteil des Vortrags bezieht sich auf die Problematik welche Regelungsmöglichkeiten gegeben sind, um zu vermeiden, dass im Pflegefall Hausbesitz nicht für die Pflege verbraucht wird. Beim Pflegefall haben Eigentümer*innen nämlich grundsätzlich Eigentum für die Pflege einzusetzen. Es wird darauf eingegangen, wann der richtige Zeitpunkt für eine Hausübertragung zu Lebzeiten ist, welche Sicherungsmöglichkeiten für Übertragungsgebende und für Übertragungsnehmende bestehen und wie eine Abfindungsregelung für Geschwister gestaltet werden kann.
Auch wird dargelegt, welche erbrechtlichen Lösungen gegeben sind.

 

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung
Das Schicksal kalkulierbar machen! Wer klug ist, sorgt vor!

Für die meisten Menschen dürfte es eine grauenvolle Vorstellung sein, nur noch von Maschinen am Leben gehalten zu werden. Doch wer hat über medizinische Maßnahmen eigentlich zu entscheiden, wenn Patient*innen dazu selbst nicht mehr in der Lage sind? Weder Ehepartner*innen, Eltern oder Kinder der Betroffenen haben automatisch dieses Recht. Erst wer vom Vormundschaftsgericht als gesetzlich Betreuende (früher: Vormund) eingesetzt wird, hat auch Entscheidungsbefugnisse. Seit der in Kraft getretenen Reform des Betreuungsrechtes gibt es Alternativen: Mit Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung wurden vom Gesetzgebenden weitreichende Verfügungsmöglichkeiten geschaffen, mit der Sie umfangreiche Dispositionen für den Fall einer möglicherweise eintretenden Entscheidungsunfähigkeit treffen können. Wie Sie frühzeitig festlegen, wer in Ihrem Namen und in Ihrem Sinne entscheiden soll, erfahren Sie in dieser Veranstaltung.
Die gesetzlichen Neuregelungen für die Patientenverfügung finden Berücksichtigung

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Das Team der Volkshochschule Lengerich wünscht Ihnen für das Jahr 2023 alles Gute!  Stöbern Sie gerne in unserem Programm!

Es ist bestimmt etwas für Sie dabei!

 

 

 

 

 

 



Anmeldebeginn für die Kurse im Semester 1/2023 ist der 19. Dezember 2022 ab 8.30 Uhr

 

 

 

 

 


Webinare und Online-Kurse - nicht nur ein Blick lohnt sich!

Webinare sind einmalige Veranstaltungen, die über das Internet direkt zu Ihnen nach Hause übertragen werden. Bei Online-Kursen werden mehrere Webinare mit Lernphasen dazwischen verknüpft.

Unter Online-Kurse haben wir die aktuellen Angebote für Sie zusammengestellt.


Prüfung Deutsch "Zertifikat B1" - telc

8051 
Lengerich, VHS, Bahnhofstr. 106
Sa., 04.03.2023, 9.00-16.00 Uhr (1x)
150,- EUR, ohne Ermäßigung
Anmeldeschluss: 03.02.2023
Diana Tyutina

8061   
Lengerich, VHS, Bahnhofstr. 106
Sa., 06.05.2023, 9.00-16.00 Uhr (1x)
150,- EUR, ohne Ermäßigung
 Anmeldeschluss: 05.04.2023
 Diana Tyutina

 

Hier geht es zum Anmeldeformular!

Die Anmeldung ist ausschließlich persönlich möglich.

Bitte bringen Sie uns nach Möglichkeit dieses Formular schon ausgefüllt und unterschrieben, sowie eine Kopie Ihres Ausweises mit.
 

Eine Anmeldebestätigung erhalten Sie, nachdem Sie die Prüfungsgebühr an uns überwiesen haben.


Aktuelles aus der Bildungseinrichtung

Ausstellungen

Dauerausstellung in der "Kleinen VHS-Galerie"
im VHS-Haus, Bahnhofstr. 106, 49525 Lengerich

Gülsen Tazegül und Marion Früchte stellen ihre Exponate…

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Wir unterstützen die Corona-Warn-App.

Die Corona-App misst – ohne Person und Standort zu kennen – den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen, die die App installiert haben. Die Smartphones tauschen untereinander lediglich Zufallscodes aus. Das bedeutet, der Smartphone-Besitzer ist nur anhand des zufällig erzeugten Codes identifizierbar, nicht anhand personenbezogener Daten. Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, können dies in der App erfassen. Die Zufallscodes des Infizierten werden anschließend allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App nutzen. Falls App-Nutzer*innen eine Corona-positiv getestete Person getroffen haben, erhalten sie über die App eine Warnung.  Rückschlüsse auf Personen oder ihren Standort sind in diesem Verfahren zu keinem Zeitpunkt möglich. Nähere Informationen zum Verfahren können Sie der  Pressemeldung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie entnehmen.

Um datenschutzrechtliche Bedenken auszuräumen, wurde bereits bei der Entwicklung auf Datensicherheit geachtet. BSI-Präsident Arne Schönbohm berichtet, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) habe den Entwicklerinnen und Entwicklern der Corona-Warn-App von Anfang an beratend zur Seite gestanden, um bei jedem Schritt ein Höchstmaß an IT-Sicherheit für die Bürger*innen zu gewährleisten. Die Corona-Warn-App werde sicher und datenschutzfreundlich dazu beitragen, die Corona-Pandemie einzudämmen.

Je mehr Menschen mitmachen, desto besser kann die Corona-Warn-App helfen, die Pandemie einzudämmen und das soziale Leben wieder aufleben zu lassen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Corona-Warn-App diese Erwartung (mit Ihrer Unterstützung) erfüllen kann.

Quelle: https://www.volkshochschule.de/verbandswelt/service-fuer-volkshochschulen/corona/corona-warn-app-vhs.php

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