Was erwartet Sie?
Im Programmbereich „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ bieten wir ein vielfältiges Kursangebot zu zeitgemäßen Themen an, unter anderem aus den Gebieten:
• aktuelle Tagespolitik, Wirtschaft und Umwelt
• Regionalgeschichte, Heimatkunde
• Recht und Verbraucherschutz
• Pädagogik und Psychologie
• Natur und Umwelt, Nachhaltigkeit
• Kompetenztraining
Die VHS-Veranstaltungen im Programmbereich „Politik – Gesellschaft – Umwelt“ sind geprägt durch offenen Gedankenaustausch, sachliche und kontroverse Diskussionen, Kenntnisse und Hintergrundinformationen, Gemeinsamkeit mit anderen Interessierten und oftmals besondere Kurs- und Lernorte. Die Volkshochschule Lengerich berücksichtigt den Beutelsbacher Konsens, der zu Neutralität in der politischen Bildungsarbeit verpflichtet.
Wir bieten mit kompetenten Dozent*innen und Fachpersonal aus Museen, Hochschulen, Stadtarchiven, Heimat- und Geschichtsverbänden Besuche vor Ort an. In Betrieben, Produktionsstätten werden wir von Mitarbeiter*innen geschult und in die regionale Verortung eingeführt.
Veranstaltung ""Wunderbare Malerinnen" Frida Kahlo: "Viva la vida!" - Leben und Leiden, Lieben und Malen. Kunstgeschichtliche Bilder-Reise" (Nr. AM2201) wurde in den Warenkorb gelegt.
AM2201 "Wunderbare Malerinnen" Frida Kahlo: "Viva la vida!" - Leben und Leiden, Lieben und Malen. Kunstgeschichtliche Bilder-Reise
| Beginn | Di., 03.11.2026, 19:00 - 20:30 Uhr |
| Kursgebühr | 10,00 € |
| Dauer | 1x |
| Kursleitung |
Klaus Kirmis
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„Ich habe niemals Träume gemalt. Was ich malte war meine Wirklichkeit“.
Das Leben der Malerin Frida Kahlo (1907 -1954) war von Kindesbeinen an durch Schicksalsschläge geprägt. Im Alter von 6 Jahren an Kinderlähmung erkrankt, erlitt sie mit 18 Jahren bei einem Busunfall schwerste Verletzungen. Das führte nicht nur zur Unfruchtbarkeit, sondern auch zu lebenslangen Schmerzen.
1929 heiratete sie als noch junge Frau den damals bereits berühmten Wandmaler Diego Rivera, zu dem sie jahrzehntelang eine durch permanente Untreue, ständige Streitereien und sklavische Abhängigkeit vergiftete Beziehung unterhielt.
Schließlich fing sie auch zu malen an - oftmals verarbeitete sie ihre unzähligen Lebensprobleme autobiografisch in ihren gefühlsbetonten Gemälden. Ihr künstlerisches Schaffen ist von Schmerz, intensivem Empfinden von Leben und Tod, Sexualität sowie die Auseinandersetzung mit präkolumbianischen Kulturen bestimmt.
Kaum eine Künstlerin ist so untrennbar mit ihrem Werk verbunden wie Frida, denn 55 ihrer 143 Werke sind Selbstporträts.
Der Vortrag beleuchtet das Leben und Werk dieser einzigartigen Künstlerpersönlichkeit, die seit vielen Jahren zu einer „feministischen Kultfigur“ stilisiert wird.
Kursort
VHS Len, A21
Bahnhofstr. 10649525 Lengerich


