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Vorträge und Exkursionen:

Gesundheitsvorträge in Lengerich und Lotte
in Kooperation mit der
LWL-Kinik Lengerich, der Helios Klinik Lengerich
und dem Gefäßzentrum des Klinikums Osnabrück

 

Bauchaortenaneurysma -
Zeitbombe im Bauch

4045 
Lotte, Haus Hehwerth
Di., 16.02.2016, 19.30-21.00 Uhr (1x) 
Karten an der Abendkasse: 
5,- EUR, ermäßigt 4- EUR 
Dr. Ulrike van Lengerich

Aktueller Stand in der Endoprothetik

4021 
Lengerich, Helios Klinik Lengerich  
Di., 01.03.2016, 19.30-21.00 Uhr (1x)
Karten an der Abendkasse:
5,- EUR, ermäßigt 4,- EUR
Dr. med. Stefan Garmann

Gesund im Mund -
auch für Pflegebedürftige
Vortrag für Betreuer, Pflegekräfte und Angehörige

4031 
Lengerich, Helios Klinik Lengerich
Di., 03.05.2016, 19.30-21.00 Uhr (1x)
Karten an der Abendksse:
5,- EUR, ermäßigt 4,- EUR
Hilmar Kerk

Schlaganfall -
Verengung der Halsschlagader -
vorbeugen und behandeln

4055 
Lotte, Haus Hehwerth
Di., 10.05.2016, 19.30-21.00 Uhr (1x) 
Karten an der Abendkasse: 
5,- EUR, ermäßigt 4- EUR 
Dr. Ursula Richter-Eckhardt und
Dr. Lars Krause

 

 

Moderner Iran - antikes Persien

Lichtbildervortrag

Wie in einem Märchen aus 1001 Nacht kommt man sich in Isfahan vor auf dem Maidan, dem großen, parkähnlichen Platz. Gerahmt ist er von den schönsten Fayance-Kuppeln der Moscheen und des großen Bazars. Menschen picknicken zwischen Blumen, laden uns spontan dazu ein. Herzlich werden wir Touristen aus Deutschland überall in dem großen, uralten Kulturland begrüßt.
In der 12-Millionen Hauptstadt Teheran beginnt die Reise durch das Land. Keine Frau ist "verschleiert", nur wenige tragen den schwarzen Tschador, den Umhang, der nur das Gesicht frei lässt. Der Kopfschal - auch für Touristen zur Zeit noch obligatorisch - rutscht immer weiter nach hinten, ist elegant drapiert.
Nichts ist zu spüren im Iran von den religiösen Grabenkämpfen in Syrien oder im Irak. Das Regime nach dem Sturz des Schah 1979 war zunächst grausam, ist inzwischen auf bestem Weg in die Normalität.
Die Referentin war zur Zeit des Schah 1977 in Persien, wie sich das Land damals und schon vor über 4.000 Jahren zur kulturellen Hoch-Zeit nannte. Sie war sogar zweimal während des Ayatollah-Chomeini-Regimes 1984 und 1992 dort und hat sich nun nach 23 Jahren wieder im Land umgesehen und eine erstaunliche positive Entwicklung festgestellt. Der Tourismus beginnt zu boomen.
Wir sehen wichtige historische Stätten wie Persepolis, (die Residenz des persischen Großkönigs Kyros, die Alexander der Große in Brand setzte). Wir besuchen Shiraz, die Stadt der Dichter, sehen wichtige archäologische Ausgrabungsstätten wie Susa, staunen über zweitausend Jahre alte Felsreliefe der Herrscher und erklettern die Türme des Schweigens in Yazd, Zentrum des Zaroastrismus.

2321
Lengerich, VHS, Bahnhofstr. 106

Mi., 02.03.2016, 19.30-21.00 Uhr (1x)
Karten an der Abendkasse:
5,- EUR, ermäßigt 4, EUR
Dr. Renate .Scheiper

 

 

 

rock'npopmuseum

Fahrt mit dem Bus in den Osterferien zum Museum für Populärkultur in Gronau

Am 21. Juli 2004 öffnete nahe der niederländischen Grenze das europaweit einzigartige Haus der Rock- und Popgeschichte seine Tore. Das Museum erzählt die Kulturgeschichte der Popularmusik im 20. Jahrhundert, unterstützt durch modernste Medientechnologie. Ganz bewusst stellt sich das Museum als neues Forum der Popkultur und ihrer künstlerischen Vielfalt vor.
Das rock'n'popmuseum ist kein Ort, der Erinnerungsstücke präsentiert. Im Zentrum steht die Musik. Die Ausstellung verknüpft Erlebnis mit Information, sinnliche Erfahrung mit Interaktion: Klangkorridore und mediale Installationen machen Sound erlebbar. Tondokumente herausragender Musiker versetzen den Besucher in ehemalige Konzertstätten. Die Entwicklung des Sounds - von der Wachswalze bis zur digitalen Klangkunst – wird hör- und fühlbar gemacht. Daneben vermittelt das Museum einen umfangreichen Hintergrund zu rund 100 Jahren Rock- und Popgeschichte.
Die Dauerausstellung führt durch die Geschichte der populären Musik, angefangen beim Gedudel im Prater. Dann geht es über Benny Goodman zu Bibi Jones und Peter Alexander und so weiter. Dazu gibt es immer die entsprechenden Versatzstücke der Epoche: Für die Rocker der 50er Jahre stehen Lederjacke, Gitarre, Haargel, für die 60er Jahre das kühltruhengroße Tonmöbel mit Plattenspieler und Radio. Im Zentrum hängt die mannshohe Trance-Glocke. Man schlüpft von unten in das rote Gefilde und steht auf vibrierendem Untergrund, gleichsam auf dem gespannten Fell einer riesigen Trommel. Unmittelbar dringen die Musik und Schwingungen in den Körper ein, erfassen die Emotionen und verführen den Hörer dazu, genüsslich abzudriften.
Diese Exkursion ist auch sehr gut als Familienausflug geeignet, die Museumspädagogik empfiehlt ein Mindestalter von 12 Jahren.
Die einstündige Führung findet von 11.00 bis 12.00 Uhr statt. Anschließend steht jedem die Zeit bis 14.30 Uhr zur freien Verfügung.

2220  Gronau, rock'npopmuseum
          Termin: 
           Di., 22.03.2016
           Abfahrt in Lengerich:
           8.30 Uhr ab Bushaltestelle Kath. Kirche
           Führung im Museum:
           10.0-11.00 Uhr danach Zeit zur freien Verfügung
           Ankunft in Lengerich:
           ca. 16.30 Uhr
           Preis:
           25,- EUR, ohne Ermäßigung
           10,- EUR pro Kind (Mindestalter 12 Jahre)
           incl. Busfahrt, Eintritt und Führung
           Angelika Weide
           
           

 

 

 

 

 

Veranstaltungskalender

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Februar 2016

Ausstellungen und Projekte:

"Familienbande" - von der Fotografie zum Bild
Martina Görtz stellt Aquarelle, Collagen und Acrylbilder vom 15. Januar bis 31. März 2016 aus

Grundlage für die hier gezeigten Aquarelle, Collagen und Acrylbilder der Malerin Martina Görtz, sind die Fotografien ihres Vaters Martin Sailer und ihrer Tochter Charlotte Görtz.

Martin Sailer war als Landschaftsfotograf  im Raum Westerwald sehr bekannt. Von ihm stammen viele Ansichtskarten der in den 70er Jahren beliebten Urlaubsregion. Im Kreisarchiv Altenkirchen im Westerwald gibt es eine umfangreiche Sammlung der Fotografien von Martin Sailer.

Charlotte Görtz, Architekturstudentin, liebt die Fotografie wie ihr Großvater. Makroaufnahmen von Pflanzen und Städtemotiven sind Ihr fotografischer Beitrag zu dieser Ausstellung.

Autobiografie:
Als Tocher eines Landschafts- und Porträtfotografen beschäftigte ich mich schon früh mit Bildern und deren Wirkung. Ich begleitete meinen Vater bei vielen Fototerminen, aus denen Ansichtskarten des Westerwaldes entstanden sind.
1989 begann ich in VHS Seminaren mit der Aquarellmalerei. Kurse bei der Georgsmarienhütter Dozentin Christa Albes-Hübschen waren der Anfang. Seminare bei anderen Künstlern (u.a. Ekkehardt Hofmann und Bernhard Vogel) folgten. Seit vielen Jahren gehöre ich dem Kunstkreis Bad Laer/Bad Rothenfelde an. In diesem Rahmen beteiligte ich mich seit 2001 an Gemeinschaftsausstellungen. Eigene Ausstellungen im Raum Osnabrück und angrenzendem Westfalen gibt es seit 2002 jährlich. Eine Dauerausstellung besteht seit 2009 in den Räumen des Paulusheimes Osnabrück. Dort und in zwei anderen Seniorenwohnheimen male ich regelmäßig mit den Senioren. Seit 2007 bin ich als Dozentin an der VHS Georgsmarienhütte tätig. Mein Wunsch ist es, die Freude am Malen weiterzugeben.
Hiermit lade ich Sie zu einem Spaziergang durch die Ausstellung ein.
Ich freue mich, das VHS-Gebäude mit meinen Bildern verschönern zu dürfen und wünsche Ihnen bei der Betrachtung viel Freude.

Geschäftszeiten:

Montag:      

8.30-12:00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr

Dienstag:     

8.30-12:00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr

Mittwoch:    

8.30-12.00 Uhr

Donnerstag:

8.30-12.00 Uhr und 13.30-17.00 Uhr

Freitag:       

9.30-12.00 Uhr

in den Ferien:  

Mo.-Do., 8.30-12.00 Uhr

Fr. 9.30-12.00 Uhr