Was erwartet Sie?
„Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit“, dieser Grundsatz prägt unser Gesundheitsverständnis. Wir verstehen Gesundheit im Sinne der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ganzheitlich als Zusammenspiel körperlicher, psychischer und sozialer Komponenten.
Unsere zentrale Aufgabe liegt in der Stärkung nachhaltiger, gesundheitsförderlicher Lebensweisen und -verhältnisse sowie der Förderung von Gesundheitskompetenz, um Herausforderungen im Privatleben und im Beruf erfolgreich bewältigen zu können.
Unsere Gesundheitskurse und -aktivitäten sind Bildungsangebote mit dem Ziel,
• zum eigenverantwortlichen Beurteilen und Handeln in gesundheitlichen Belangen zu befähigen,
• die Einübung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen zu unterstützen
• sowie Interesse und Freude an Gesundheitsthemen und -aktivitäten zu wecken.
In unserem umfassenden Kursprogramm finden Sie Bewegungs-, Entspannungs- und Ernährungskurse sowie Seminare zu psychischer Gesundheit, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Ergänzt wird das Angebot durch Gesundheitsvorträge zu einzelnen Krankheitsbildern oder Behandlungsmethoden sowie Veranstaltungen aus den Bereichen Pflege und Selbsthilfe - etwa zum Thema Demenz.
AM2130 Besuch im Theater Osnabrück "Frankenstein" Schauspiel nach Mary Shelley Fahrt mit dem Bus
| Beginn | Do., 10.12.2026, 18:20 - 23:00 Uhr |
| Kursgebühr | 56,00 € |
| Dauer | 1x |
| Kursleitung |
Uta Jenschke
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| Bemerkungen | Wichtiger Hinweis: Für die VHS wird ein Kartenkontingent bereit gehalten. Eine Anmeldung ist verbindlich. Bei Absage muss die Teilnahmegebühr gezahlt werden. Bitte informieren Sie sich über den genauen Zeitplan auf der Homepage oder im Programmheft. |
Frankenstein gilt seit über 200 Jahren als die (pop)kulturelle Referenz für menschliche und männliche Hybris. Der Roman überrascht noch heute durch seine Ambivalenz, die uns einerseits Victor Frankenstein in seiner Neugier und seinem Forschungswillen verstehen lässt, und andererseits Empathie für die von ihm geschaffene abscheuliche, ungeliebte Kreatur weckt, die von sich aus gar nicht böse ist.
Mary Shelley schrieb den Roman 1817 im berüchtigten Jahr ohne Sommer, als ein Vulkanausbruch in Indonesien für mehrere Monate den Himmel in Europa verdunkelte und die damalige Welt nachhaltig veränderte. Heute gibt es unzählige Varianten, die romantische Schauergeschichte von Frankenstein und seinem Geschöpf in unsere Gegenwart hineinzudeuten.
Was erzählt Frankenstein über die Überwindung von Grenzen, wo ist er eine feministische Kritik und wo verschweigt er vielleicht auch, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Forschungsgeist möglich ist?
Das Team um Katharina Schmidt und Roman Konieczny, die zum dritten Mal am Theater Osnabrück arbeiten, nähert sich der Zeit Mary Shelleys, der Geschichte von Schöpfer und Geschöpf als auch ihrem Widerhall, der bis ins Heute ragt.
Zeitplan:
Termin: Do. 10.12.26
Abfahrt Kath. Kirche Lengerich 18.20 Uhr
Aufführung 19.30-ca. 22.15 Uhr
Rückfahrt nach Lengerich ca. 22.30 Uhr
Ankunft in Lengerich ca. 23 Uhr
Änderungen vorbehalten.
Kursort
Theater Osnabrück
Domhof 10/1149074 Osnabrück


