vhs Programm 2/2026

44 "Wunderbare Malerinnen" Frida Kahlo: "Viva la vida!" - Leben und Leiden, Lieben und Malen. Kunstgeschichtliche Bilder-Reise „Ich habe niemals Träume gemalt. Was ich malte war meine Wirklichkeit“. Das Leben der Malerin Frida Kahlo (1907 -1954) war von Kindesbeinen an durch Schicksalsschläge geprägt. Im Alter von 6 Jahren an Kinderlähmung erkrankt, erliƩ sie mit 1ϴ Jahren bei einem Busunfall schwerste Verletzungen. Das führte nicht nur zur Unfruchtbarkeit, sondern auch zu lebenslangen Schmerzen. 1929 heiratete sie als noch junge Frau den damals bereits berühmten Wandmaler Diego Rivera, zu dem sie jahrzehntelang eine durch permanente Untreue, ständige Streitereien und sklavische Abhängigkeit vergiŌete Beziehung unterhielt. Schließlich Įng sie auch zu malen an - oŌmals verarbeitete sie ihre unzähligen Lebensprobleme autobiograĮsch in ihren gefühlsbetonten 'emälden. Ihr künstlerisches Schaīen ist von Schmerz, intensivem EmpĮnden von Leben und dod, Sedžualität sowie der Auseinandersetzung mit präkolumbianischen Kulturen besƟmmt. Kaum eine Künstlerin ist so untrennbar mit ihrem Werk verbunden wie Frida, denn 55 ihrer 143 Werke sind Selbstporträts. Der Vortrag beleuchtet das Leben und Werk dieser einzigarƟgen KünstlerpersƂnlichkeit, die seit vielen Jahren zu einer feminisƟschen Kulƞigur͞ sƟlisiert wird. 2201 Lengerich, VHS, Bahnhofstr. 106 Di., 03.11.2026, 19.00 - 20.30 Uhr 10,- EUR, ohne Ermäßigung Anmeldung erforderlich. Keine Abendkasse! Klaus Kirmis Viva la vida!

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